Hans-Werner Sahm

Hans-Werner Sahm wurde 1943 in Lodz/Polen geboren. Er ist ein deutscher Maler und überwiegend für seine traumähnlichen Landschaftsbilder, die er mit einer speziellen Acryl-Lasurtechnik malt bekannt.

Sahm wuchs im Allgäu auf. Nach dem Gymnasium machte er eine Ausbildung zum Tiefdruckretuscheur und besuchte die Akademie für grafisches Gewerbe in München.

Während seiner Arbeit als diplomierter Dokumentar in einem Forschungsinstitut, wo er ab 1969 arbeitete, ging er seinem Hobby dem Drachenfliegen nach. Er selbst über seine Leidenschaft: „Das war ein Symbol für meinen Wunsch nach Freiheit. Ich wollte Ausbrechen in neue Welten des Erlebens.“

1978 gab er die Arbeit in der Druckerei auf und widmete sich ganz der Kunst.

Über Sahms Gemälde:

Hans-Werner Sahms Gemälde entführen den Betrachter in eine fantastische Welt mit beeindruckenden Landschaften und unwirklichen Gebilden, wie in dem Gemälde „Hochland“. In diesem Bild ist ein gigantisches Gebirge auf einer großen Steinbrücke zu sehen, von der aus ein Wasserfall in die sich unten befindende Ebene fließt. Ein interessantes Werk, das sich auch als Kunstdruck sehr gut macht, da es den Betrachter zum Nachdenken anregt.
Das Gemälde „Erinnerung“ zeigt ein riesiges Holztor im Hintergrund, durch das eine große Lichtquelle scheint. Im Vordergrund befindet sich eine Flusslandschaft.

Wasser, Berge und Himmel sind die Hauptmotive Sahms, da sie dieses Gefühl von absoluter Freiheit widerspiegeln. Zusammen mit dem Einsatz von unterschiedlicher Lichtquellen erhalten die Gemälde etwas unwirkliches und zugleich faszinierendes.

Den Fantasy-Autor Harald Evers inspirierten Sahms Werke für seine „Höhlenweltsaga“. Einige Gemälde Sahms sind auch als Kunstdrucke für den Umschlag der Büchern verwendet worden.

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